Heutzutage entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Haustier als Begleiter. Haustiere sind für viele, die ursprünglich aus dem Pflegeheim kamen, zu einer wichtigen Stütze geworden. Sie spielen eine bedeutende Rolle im Alltag und werden zu vollwertigen Familienmitgliedern – unverzichtbaren Mitgliedern. Tierhalter suchen heutzutage nach Möglichkeiten, ihre Lieblinge gut zu versorgen und wählen deren Futter sorgfältig aus. Im Folgenden erfahren Sie Wissenswertes über die richtige Tierernährung. Setzen Sie sich also schnell hin und machen Sie sich Notizen!
Zutaten von Tierfutter
Es gibt mittlerweile viele verschiedene Futtersorten auf dem Markt, jede mit ihrer eigenen „Geheimrezeptur“. Achten Sie daher unbedingt auf die Verpackung. Sie enthält viele nützliche Informationen. Schauen Sie sich die Inhaltsstoffe vor dem Kauf genau an. Die Nährstoffe in Tierfutter bestehen hauptsächlich aus Wasser, Proteinen, Mineralien und Spurenelementen. Die Futtermittel für Katzen und Hunde unterscheiden sich jedoch. Da Katzen Fleisch fressen, benötigt ihr Futter essentielle Substanzen wie Arachidonsäure und Taurin. Vegetarische Katzen können diese beiden Substanzen nicht aus Pflanzen gewinnen, was zu Mangelernährung führen kann. Hunde hingegen können sich an eine vegetarische Ernährung anpassen. Achten Sie daher beim Kauf von Tierfutter genau auf die Inhaltsstoffe, um Verwechslungen zu vermeiden.
Sicherheit von Tierfutter
Derzeit gibt es keinen einheitlichen Standard für die Qualität und Sicherheit von Tierfutter. Dies bietet skrupellosen Unternehmen eine große Chance, Profit zu maximieren, ohne dabei auf professionelle Ethik zu achten. Hinzu kommt, dass Tierfutter heutzutage meist im Tierfutterbereich von Supermärkten, Zoohandlungen oder online gekauft wird. Tierhalter kaufen das Futter meist selbst. Diese Einkaufsmethoden sind nicht kontrolliert und überwacht, was zu erheblichen Sicherheitslücken führt – ein wirklich besorgniserregender Umstand.
Die Schmackhaftigkeit von Tierfutter
Schmackhaftigkeit wird gemeinhin als Geschmack bezeichnet. Auch Tierfutter kann gut oder schlecht schmecken. Haustiere sind oft wählerisch, was ihr Futter angeht. Tatsächlich gibt es viele Faktoren, die den Geschmack beeinflussen. Betrachten wir ihn einmal aus der Perspektive der Sinne.
Erstens spielt Fett beim Geruch von Lebensmitteln eine sehr wichtige Rolle; je nach Art und Menge des Fettes ist auch der Geruch der Verflüchtigung unterschiedlich.
Zweitens sind der Geschmack des Lebensmittels, die Zusammensetzung des Lebensmittels, die Herkunft der Zutaten, die Bedingungen der Lebensmittelkonservierung usw. allesamt objektive Faktoren, die die Schmackhaftigkeit des Lebensmittels beeinflussen.
Drittens beeinflussen Größe und Form der Futterpartikel zwar nicht direkt Geruch und Geschmack, aber sie beeinflussen, wie leicht Haustiere das Futter aufnehmen können. Sind die Partikel zu groß, sind sie schwer zu fressen. Sind sie zu klein, schlucken die Tiere sie unzerkaut herunter.
Empfehlungen zum Kauf von Tierfutter
Zunächst einmal sollten wir auf die Farbe des Futters achten. Beim Kauf von Tierfutter sollten wir helles, aber nicht zu grelles Futter wählen. Auch die Kotkonsistenz gibt Aufschluss über die Futterqualität. Unauffälliger Kot deutet auf eine natürliche Farbe hin. Verändert sich die Farbe, ist das Futter künstlich gefärbt und sollte nicht mehr verfüttert werden. Zweitens lässt sich die Qualität des Futters auch durch Fühlen beurteilen. Gutes Trockenfutter fühlt sich im trockenen Zustand nicht fettig an. Minderwertiges Futter hingegen ist feucht und weich, fühlt sich aber fettig an.
Drittens können wir die Qualität von Lebensmitteln am Geruch beurteilen. Die wichtigsten Rohstoffe sind auf der Lebensmittelverpackung angegeben. Wir können sie mit der Nase wahrnehmen. Gute Lebensmittel zerfallen leicht. Das Fleisch ist rein und riecht natürlich. Schlechte Lebensmittel hingegen zerfallen leicht und riechen entweder gar nicht nach Fleisch oder haben einen penetranten Fleischgeruch. Eine weitere Methode ist, das gekaufte Lebensmittel in eine Schüssel mit Wasser zu geben und in der Mikrowelle zu erwärmen. Gute Lebensmittel riechen dann sehr natürlich nach Fleisch, während schlechte Lebensmittel penetrant und mitunter sogar eigenartig riechen.
Abschließend ist es wichtig, die Frische von Tierfutter zu beurteilen. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf das Produktionsdatum auf der Verpackung. Unklare Angaben sind nicht aussagekräftig. Farbe und Konsistenz des Futters sind wichtige Kriterien für verdorbenes Tierfutter. Lagern Sie es in kleinen Mengen, um seine Frische zu bewahren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Haustierhaltung heutzutage immer beliebter wird. Immer mehr Familien besitzen Haustiere, denen immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und die wie eigene Kinder umsorgt werden. Die Wahl des richtigen Futters ist der erste Schritt für ein gesundes Wachstum der Tiere. Wie man so schön sagt: „Was durch den Mund kommt, ist ungesund.“ Daher ist es wichtig, sich über die richtige Ernährung von Haustieren zu informieren – sowohl aus der Sicht der Tiere als auch aus der Sicht des Tierhalters. Alle Optionen sind vorteilhaft und unbedenklich.
Veröffentlichungsdatum: 11. Oktober 2021






